Peter Irberseder, Maler und Bildhauer

in Künstler

Termine mit Peter Irberseder, Maler und Bildhauer

“ArtTenne I” große Kunstausstellung in Starnberg-Wangen

Veranstaltungszeitraum

5. Mai 2013 – 23. August 2013

Veranstaltungsort

ArtTenne Wangen, Olympiastraße 28, 82319 Starnberg, Deutschland

Einladung ArtTenne Wangen         Zum herrlichen Ambiente des “Gartenzentrum Wolfgang Weber” gehört die “Galerie ArtTenne Wangen” /Starnberg. Dort präsentiert das Forum Kunst&Dialog erstmalig vom 7. Mai bis 23. August 2013 die “große Frühjahrs-Ausstellung”. Gezeigt werden Gemälde und

1. Internationales Festival “Kunst Im Kloster” 2011

Veranstaltungszeitraum

30. September 2011 – 2. Oktober 2011

Veranstaltungsort

Kloster Benediktbeuern, Don-Bosco-Straße 1, 83671 Benediktbeuern, Deutschland

Vom 29.9. bis 02.10.2011 präsentierte das Forum Kunst&Dialog im Kloster Benediktbeuern das 1. Internationale Festival “Kunst im Kloster”. 56 national und international anerkannte Künstler aus 12 Herkunftsländern präsentierten ein interaktives Kunsterlebnis aus vielen Bereichen zeitgenössischer Kunst: Malerei, Fotokunst, Collagen, Cartoons,

 

 

 

 

 

www.peter-irberseder.de

der Erfinder der Elektro-Lumeniszenz-Malerei

Seit 1997 arbeitet der Künstler ausschließlich als Maler und Bildhauer und stellt sich laufend neuen künstlerisch-ästhetischen Herausforderungen. In der Tradition der italienischen Futuristen der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stehend, entwickelte er die Elektro-Lumeniszenzmalerei, eine neue Farbtechnik, die Bewegung der Figuration innerhalb des Bildes möglich werden lässt. Diese Technik beschreibt der Künstler wie folgt:

ELM (Elektro-Lumeniszens-Malerei) ist eine von Irberseder neu entwickelte Technik der Ölmalerei, die Leuchtpigmente in Ölfarbe einmischt und diese durch Energiezufuhr (Strom)  ohne Lampen (!) zum Leuchten aus sich selbst bringt. Dies erlaubt ihm, Licht und  Bewegung im Gemälde nicht nur darzustellen, sondern wirkliche Bewegung und echtes Licht ins Bild zu setzen. Er nennt seine Technik Elektro-Lumeniszenz-Malerei.

Wissenschaftlich betrachtet zählen die Leuchtpigmente zu den sogenannten Leuchtstoffen. Diese Stoffe sind zur Lumineszenz fähig, das heißt, dass diese Pigmentkristalle, also Zinksulfide, Licht aussenden. Man spricht von “kaltem Leuchten”. Die Erregung der Leuchtpigmente erreicht Irberseder nun, indem er sich die Schichttechnik des Kondensators zu eigen macht und ähnlich wie Madame Currie in den 30er Jahren diese phosphoreszierenden Pigmente, die in der heutigen Zeit keine Radioaktivität mehr aufweisen, zwischen zwei leitenden gemalten Schichten auf der Leinwand durch Stromzufuhr zum „schwingen“ bringt.

Künstlerisch bedeutet die Verwendung von Leuchtpigmenten und deren Erregung durch gemalte Leitgrundierung – und lasur  eine Weiterführung in der Malerei. Durch Malen mit diesen neuen Materialien beschränkt sich der Ausdruck eines Gemäldes nun nicht mehr auf die Darstellung von Licht und Bewegung: Das Gemälde selbst sendet nun Licht aus und das Gemalte bewegt sich vor den Augen des Betrachters.

Interessant ist dabei, dass es keiner externen Lichtquelle (wie natürliches Licht, Lampen oder LEDs) bedarf, wie man es von der halbtransparenten Malerei mit Hinterlicht oder von Glasmalerei (wie z.B. bei Kirchenfenstern) kennt. Außerdem führt er neben der bekannten Farbmischung der Subtraktion in der Malerei mit Öl die additive Farbmischung ein (RGB), er malt also mit Licht und nicht nur mit seiner Reflektion.

Zitat des Künstlers: …“kunsthistorisch gehe ich nun in der konventionellen Malerei drei Schritte weiter,.

1.., da ich durch Energiezufuhr auf die Leinwand Pigmente im Gemälde zum Erleuchten bringe. Sie geben also zugeführte Energie in Form von Licht ab. (ähnlich den alten Zifferblättern, die nachts leuchten).

2. Subtraktiv mische ich aus rot und gelb orange, aus gelb und blau grün….additiv mische ich aus rot und grün gelb (in der subtraktiven Farbmischung eine Grundfarbe) und mische mit den Farben Rot, Grün und Blau die Farbe Weiß. (D.h. über diese Mischung im RGB-Prinzip sind für mich Gelb, Cyan, Magenta und Weiß pigmentäre malerische Mischfarben).  Das ist in der konventionellen Ölmalerei das Neue.

3. Und in der konventionellen Malerei gibt es bisher nicht die Bewegung im Bild oder Licht aus dem Gemälde selbst.

Die „Futuristen“ stellten Licht und Bewegung im gemalten Bild dar. Sie waren „Isten des Futurs“. Ich bezeichne meine Richtung als „Präsentismus“, ich bin der “Präsentist“, der also da ist, wo die „Futuristen“ ankommen wollten. Gegenwart und Zukunft. Neu von mir entwickelte Techniken in der Malerei erlauben mir, über die Darstellung des Lichts und der Bewegung im gemalten Bid hinauszugehen.