Gerda Meendsen, Kosmische Malerei: ALLES IST EINS

in Künstler

www.gerda-meendsen.de

Gerda Meendsen

Die Wirklichkeit ist das was wirkt und sich wandelt.

Die Wirklichkeit ist etwas Prozesshaftes – nicht zerlegbar und nicht trennbar. Sie basiert auf der Unteilbarkeit der Schöpfung. Die Lebendigkeit dieser Wirklichkeit zu erleben ist der Quell aus dem meine Bilder entstehen.

Die Bilder beginnen im dynamischen Grundzustand.

Alle Farben ungeordnet aufgetragen – im Chaos miteinander. Es braucht dann Abstand und Konzentration um sich anzusehen, was ich ordnen möchte. Die dann ordnende Hand führt zu Unterscheidungen, zu verschiedenen Farbformen. Diese Differenzierung führt nicht zu Trennungen. Alles bleibt Eins und formt sich in diesen Prozessen zu einem wahrnehmbaren Bild.

Wenn beim Ansehen dieser Bilder ein warmer Wind den Betrachter durchweht, ohne Deutung, dann ist es mir gelungen von dem Zustand zu berichten, in dem das Gleichgewicht zwischen Gefühl und Wissen, Intuition und rationalem Denken hergestellt ist.

Das Ziel ist der unbewussten Wirklichkeit des Geistes Spielraum zu geben.

Zahllose Ausstellungen im In-und Ausland, vornehmlich in den USA – eine Auswahl:

 Kunstmesse Hamburg; Planetarium Stuttgart;

Städtisches Museum Schleswig; Ambassadeur Zürich; Rochester Museum USA;

Camino Real Mexico; Society of Ethical Culture, New York; von Liebig ArT Center Florida; Albuquerque Museum New Mexico; Art Center Saratosta, Florida

Fernsehportrait:

ZDF 1986 „Einblicke“ NDR 1992 „Himmel&Erde“

Sonstiges – eine Auswahl:

1995 Bühnenbild „UNDINE“ von Lortzing

Alleetheater, Hamburg-Altona

1996 Teilnahme am Projekt ARS AD ASTRA:

The First ART Exhibition in Earth Orbit auf der Raumstation „MIR“