Erika Pusch, Malerin

in Künstler

Termine mit Erika Pusch, Malerin

“ArtTenne I” große Kunstausstellung in Starnberg-Wangen

Veranstaltungszeitraum

5. Mai 2013 – 23. August 2013

Veranstaltungsort

ArtTenne Wangen, Olympiastraße 28, 82319 Starnberg, Deutschland

Einladung ArtTenne Wangen         Zum herrlichen Ambiente des “Gartenzentrum Wolfgang Weber” gehört die “Galerie ArtTenne Wangen” /Starnberg. Dort präsentiert das Forum Kunst&Dialog erstmalig vom 7. Mai bis 23. August 2013 die “große Frühjahrs-Ausstellung”. Gezeigt werden Gemälde und

Zeitlos-Schwebend

Veranstaltungszeitraum

20. September 2013 – 12. Oktober 2013

Veranstaltungsort

Galerie49 Ursula Fuchs, Agnesstraße 49, 80798 München, Deutschland

Malerei von Erika Pusch, Malerin das Forum Kunst&Dialog präsentiert auf Einladung der Galeristin Ursula Fuchs die Malerin Erika Pusch aus Gauting mit ihren außergewöhnlichen und phantasievollen Gemälden in der Galerie49 in München-Schwabing. Erika Pusch sagt von sich: “heute malt sie

1. Internationales Festival “Kunst Im Kloster” 2011

Veranstaltungszeitraum

30. September 2011 – 2. Oktober 2011

Veranstaltungsort

Kloster Benediktbeuern, Don-Bosco-Straße 1, 83671 Benediktbeuern, Deutschland

Vom 29.9. bis 02.10.2011 präsentierte das Forum Kunst&Dialog im Kloster Benediktbeuern das 1. Internationale Festival “Kunst im Kloster”. 56 national und international anerkannte Künstler aus 12 Herkunftsländern präsentierten ein interaktives Kunsterlebnis aus vielen Bereichen zeitgenössischer Kunst: Malerei, Fotokunst, Collagen, Cartoons,

 

 

 

Erika Pusch

“Jedes Bild ist ein Abenteuer”

sagt die Künstlerin und meint damit einen mutigen Anfang, den spannenden Malprozess, das offene Ende. “Ich möchte Geheimnis und Poesie in meine Bilder bringen.” Ich male möglichst dicht, damit auch ohne Gegenständlichkeit sich ein Ausdruck in meinen Bildern entwickelt.

Mein Medium sind die Farben. Als Kind schon war ich von Farben fasziniert.“ „Schon immer habe ich gezeichnet, in der Schule meistens Karikaturen von den Lehrern und Mitschülern. Ich wollte einfach zeichnen und malen.“ Doch diesen Wunsch konnte sich Erika Pusch erst nach fünf Jahren Kriegsdienst als Nachrichtenhelferin und nach der Kinderphase in den 40 und 50iger Jahren (vier Kinder) erfüllen, zunächst traditionell in Malkursen für Landschaftsmalerei und Stillleben in der Volkshochschule. Sehr schnell wurde ihr bewusst, dass diese Kurse sie unterforderten. Sie wechselte nicht nur zu Paul Klose, einem in Frankfurt und Wetzlar bekannten Maler und Paul Klee Anhänger, sondern auch das Genre, von der gegenständlichen Malerei hin zum Abstrakten. 1978 erfolgt der Umzug nach Gauting. Erika Pusch meldet sich zum Studium bei der Akademie der Bildenden Künste in München an und wurde – wegen ihres Alters, nicht ihrer Fähigkeiten – abgelehnt. Sie aber ließ sich nicht entmutigen und erarbeitet in einer 10jährigen Ausbildung in der Malschule bei Klaus Frank ihren unverwechselbaren Stil. Heute sagt sie, das war ihre wilde Phase. Mit Acryl tobte sie sich aus um später mehr und mehr zu reduzieren. In den 80iger Jahren wurde sie Schülerin der privaten Malschule von Gudrun von Rimscha in Gauting und studierte Aktmalerei bei Stefan Britt. Ihre jahrzehntelange Ausbildung beendete sie schließlich im Atelier bei Juschi Bannaski in Aufkirchen.

Mein Medium sind die Farben 

Erika Pusch beim Malen

Heute malt sie, wie sie lächelnd sagt „meditative Bilder“. Am Anfang jedes Bildes steht eine Farbidee. Und damit beginnt das Abenteuer. Sie stellt sich vor ihre Staffelei und weiß vor Beginn nicht, zu welchem Ergebnis ihre ursprüngliche Idee sich entwickeln wird. Sie wartet einfach…..und eines Tages sind ihre Kompostionen fertig. „Ich suche nicht, ich finde“, dieses Zitat von Picasso ließe sich auf die Bilder von Erika Pusch gut übertragen. Fast kindhaft scheinen sich Formen und Linien der trockenen Vernünftigkeit der Erwachsenen zu entziehen. Spürbar ist die traumhafte Freiheit des Spiels mit Farben, Formen und Umrissen. Die Künstlerin gibt sich nicht damit zufrieden, zu malen, was sie sieht, sondern erfindet Farben und Formen, aus denen mystisch ein Motiv erwächst, die Abstraktionen eines Fahrrades, einer Schlange, einer Kugel, oder ist es ein Mond? Sie imaginiert pastellfarbene oder intensive blaue und rote Raumflächen, die sie höchst raffiniert durch die Subtilität des reduziert Dekorativen überraschend unterbricht. So überzeugen die Bilder von Erika Pusch durch ihre reduzierte, fast poetische Formgebung und zarte bis kräftige Farbkomposition.

Dr. Evamaria Brehm, Januar 2010